Die Gender-Geisterbahn wurde von drei „Einfach machen!“-Seminaren der Evangelischen Hochschule RWL (Fachbereich Soziale Arbeit) unter der Leitung von Gilbert Geister, Matthias Schamp und Prof. Dr. Helene Skladny erarbeitet. Mit der Gender-Geisterbahn sollte noch einmal die geschlechtliche Differenzierung der ehemaligen Toilettenanlage thematisiert und zugleich ins Absurde überführt werden.
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Der Zugang erfolgte für „Damen“ und „Herren“ strikt getrennt durch die jeweilige Eingangstür. Aber auch für das dritte und alle weiteren Geschlechtern wurde ein Durchschlupf geschaffen. Im Inneren erwartete die Besucher ein aus mehreren Partitionen bestehendes Environment. Mit Multimedia und Aktion. Über einen Steg über eine Wasserfläche konnten die Geschlechter zueinander finden. Dafür wurde eigens ein Raum unter Wasser gesetzt. Die Gender-Geisterbahn ist eine labyrintische Situation, deren Bedeutung oszilliert.
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Idee & kuratorische Betreuung: Matthias Schamp
Fotos: Bernd Beuscher, Claudia Heinrich, Daniel Sadrowski