TRANSFORMATIVE AUSSTELLUNG – ZUSTAND I
Nicht nur die Ausstellung selber ist einem ständigen Wandel unterzogen. Sondern auch das Gebäude als Ganzes wird transformiert. Seine Wände sollen mit neuen Bedeutungen getränkt werden. Es werden keine autonomen Werke in neutralen Räumen gezeigt. Sondern die Kunstwerke gehen eine Verbindung mit dem Ort ein, so dass sich Schwanenmarkt 1 auch insgesamt in eine begehbare Installation verwandelt. Das Gebäude ist zwar in einem ruinösen Zustand. Aber das macht es gerade auch spannend. Überall Relikte und Spuren seines ehemaligen Gebrauchs.
Die phosphoreszierende Hirn-Skulptur von Christine Biehler kann in Bochum schon auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. (Foto: Daniel Sadrowski)
„White Eco“ von Helmut Dick, aus der Serie „Psychobotanical“
Die Arbeit wird durch einen Schneebeerenbusch ergänzt, der auf der Brache nebenan gepflanzt wird. (Foto: Daniel Sadrowski)
(Foto: Karl-Heinz Mauermann)
(Foto: Karl-Heinz Mauermann)
Buhrufe vom Schamp (Foto: Daniel Sadrowski)
„push modernism“, Video von Daniel Göttin, Steffen Schlichter, Stef Stagel:
https://www.youtube.com/watch?v=zDRCGsCGre0
(Foto: Daniel Sadrowski)
„Der Betrachter ist anwesend“ von Stef Stagel (Foto: Daniel Sadrowski)
Karl-Heinz Mauermann (Essen): Recycling Glass, 2009, Video
https://vimeo.com/109166683
Tafel über der Tür von Laas Abendroth (Foto: Daniel Sadrowski)
Die Diebstahlsicherung der Transformativen Ausstellung: „P-99“ von Michael Sailstorfer (Foto: Daniel Sadrowski)
Claudia Thümler: „Ene Mene Meck“, fünf Farbkopien von Zeichnungen mittels Klebeband im Stadtraum installiert. Damit diffundierte die Transformative Ausstellung auch in die Umgebung. Im Ausstellungsraum lag eine ergänzende Lageplan-Zeichnung aus.
„Heiter bis Eiter“, Keramik von David Rauer
Eine Akkumulation von Abformungen, Fundstücke aus dem Schwanenmarkt 1
(Foto: Karl-Heinz Mauermann)
Steffen Schlichter, Doppelmarkierung
Foto: Karl-Heinz Mauermann
Foto: Karl-Heinz Mauermann